AGENDA 2030 – Ein teuflischer Plan!

Ein Kommentar von Wolfgang Huber


Es braut sich etwas Düsteres zusammen. Und es ist höchste Zeit, darüber zu sprechen. Haben Sie schon einmal von der Agenda 2030 der UN und ihren sogenannten „Zielen für nachhaltige Entwicklung“ gehört? Sie haben wahrscheinlich schon das bunte Rad mit den 17 Zielen gesehen, verpackt in Wohlfühl-Slogans wie „Armut beenden“, „Klimawandel bekämpfen“, „Niemanden zurücklassen“ und so weiter! Es sieht doch sehr vernünftig aus, oder? Leider ist es das nicht! Denn hinter all den netten Slogans und Regenbogensymbolen steckt ein teuflischer Plan, ausgeheckt von einer globalen Elite, die glaubt, unser ganzes Leben bestimmen zu können. Sie verkaufen es uns als „nachhaltige Entwicklung“. Tatsächlich ist es jedoch ein System zur Neugestaltung der Welt. Die Agenda 2030 wird schleichend als politischer Rahmen durchgesetzt.

Und worum geht es wirklich?

Es geht ihnen um uns. Unsere Werte. Unsere Familie. Unsere Rechte. Unsere Freiheit. Wenn es um die FREIHEIT geht, so wollen sie alles kontrollieren – was wir sagen, was wir essen, was wir fahren, sogar wie weit wir fahren dürfen. Schritt für Schritt schleichen sich diese Einschränkungen bereits in unseren Alltag ein. Unsere Meinungsfreiheit wird durch immer mehr Zensur eingeschränkt, wer aufmuckt wird verfolgt und gecancelt. Sie begründen es mit dem Bekämpfen von Hassrede und Desinformation, insbesondere wenn es um Familie, Heimat und Glauben geht! Und es hört nicht bei der Meinungsfreiheit auf.

Die Agenda 2030 wird genutzt:

  • Um Digitale ID-Systeme zur Kontrolle des Zugangs zum öffentlichen Leben einzuführen.
  • Um mit dem neuen, programmierbaren digitalen Geld eine Kontrolle über unser Einkommen
    und Konsumverhalten zu bekommen. Wer unpassend konsumiert, dem wird der Zugriff zum
    eigenen Geld gesperrt.
  • Um „Grüne“ Regeln umzusetzen, die uns vorschreiben, was wir kaufen, fahren oder essen
    dürfen
  • Um den CO2-Fußtritt im Alltag zu kontrollieren

Tatsache ist, sie wollen die Kontrolle über unser gesamtes Leben – nicht nur über unsere Meinung. Wenn es um die FAMILIE geht, treiben sie radikale Bevölkerungskontrolle voran getarnt als „Umweltschutz“ – und verbinden sie mit einer gefährlichen Gender-Ideologie. Letztlich wollen sie damit die Bedeutung von Ehe und Familie auslöschen, Eltern zum Schweigen bringen und uns unser Mitspracherecht bei der Bildung unserer Kinder entziehen. Selbst unser natürliches LEBEN wollen sie kontrollieren, zum Beispiel im Bereich der „sexuellen und reproduktiven Gesundheit“. Die Abtreibung soll ein globales Menschenrecht werden, Ungeborene sollen keine Rechte mehr haben und es soll uns kein Raum für Gewissensschutz verbleiben. Spätestens beim GLAUBEN sollte doch wohl Toleranz vorherrschen. Aber NEIN Unser Glaube wird wie ein Problem behandelt, das es zu bewältigen gilt, nicht wie ein Recht, das es zu schützen gilt.

Unsere SOUVERÄNITÄT wird geschleift!

Sie umgehen gewählte Regierungen, indem sie Länder in endlose UN-Überprüfungen zwingen und deren Einhaltung an internationale Finanzierung knüpfen. Das Ergebnis? Weniger Macht im Parlament, mehr Macht in den UN-Agenturen.Das ist die wahre Agenda 2030. Und sie entwickelt sich rasant.


Note:
Dieser Text basiert in Auszügen auf einer Veröffentlichung von https://www.citizengo.org/de